Jedes Kind kann schlafen lernen… Meins nicht!

Hallo, da bin ich! Meine aktuellen Koordinaten: Ziemlich genau an dem Punkt, wo Verzweiflung und Genervtsein eine explosive Mischung ergeben. Gestern gab es hier den großen Knall. Es kündigte sich bereits über Tage an, gestern lief das Fass dann über. Das Sorgenkind heißt Einschlafen und es wohnt schon seit über 4 Jahren im Zimmer der Großen.

Sie ist einfach keine gute Schläferin. Das war sie noch nie. Ich erinnere mich an die erste Nacht mit ihr zu Hause. Da war sie ein paar Stunden alt und schlief vor Erschöpfung 5 Stunden in einem Rutsch. Ich auch. Danach ging es rapide bergab. Sie war ein Stillkind. Ich weiß bis heute nicht, ob das damit etwas zu tun hat, aber sie kam nachts teilweise halbstündlich und hing auch tagsüber dauerhaft an mir.

Mit 10 Monaten haben wir sie nachts in ihr eigenes Zimmer ausquartiert. Ich konnte einfach nicht mehr und lag in jener ersten Nacht trotzdem heulend in meinem Bett, weil es so ungewohnt war, so leer.

Besser wurde es dennoch nicht. Ich habe sie Abend für Abend in den Schlaf gestillt, in ihr Bett gelegt und nachts rüber geholt, weil sie partout nicht mehr bei sich einschlafen wollte. MEA CULPA!
Vielleicht habe ich damit den Grundstein für ihr verkorkstes Einschlafen gelegt. Vielleicht liegt es aber auch einfach an ganz anderen Dingen.

Ich mache mir viele Gedanken darüber, warum sie so schlecht einschläft. Ob ich daran Schuld bin, falsche Voraussetzungen schaffe. Immer wieder. Seit 4 Jahren.
Damals, als sie erst ein paar Monate alt war, bekam ich die klugen bekannten Ratschläge, sie doch einfach brüllen zu lassen, bis sie schläft. Sie würde sich schon dran gewöhnen. Sogar unsere Kinderärztin riet mir das. Aber mein Bauchgefühl sagte ganz deutlich nein. Und das habe ich all denen, die meinten, mir das vorschlagen zu müssen auch gesagt. Ich habe nächtelang im Netz verbracht, um herauszufinden wie ich ihr Schlafverhalten irgendwie ändern kann. Ich habe in Foren geschrieben und mich erfolgreich gewehrt, das Buch “Jedes Kind kann schlafen lernen” zu kaufen. Stattdessen habe ich mir das Buch “Schlafen statt Schreien – Das liebevolle Einschlafbuch” gekauft. Ich habe es in einer Nacht durchgelesen. Hoffnungsvoll und gierig nach DEM Tipp, wie ich Ruhe in dieses Thema bekommen kann. Aber es gab kein Allheilmittel. Ich habe über Tage ein Schlafprotokoll geführt, Rituale eingeführt, darauf geachtet, dass sie in ihrem Bett schläft. Es wurde nach ein paar Wochen besser. Aber unterm Strich war es auch nur etwas erträglicher für mich geworden.

Später saß ich jeden Abend an ihrem Bett und bin erst auf Zehenspitzen rausgeschlichen, als ich glaubte, dass sie schläft. Ein Trugschluss. Beim Hinunterdrücken der Türklinke setzte sie sich meist pfeilartig auf und fragte “Mama, wo gehst du hin?” In der Kita wurde ich eine Zeit lang darauf hingewiesen, dass mein Kind doch sehr müde sei. Nunja. Verständlich bei dem späten Einschlafen. Und nein, ich habe sie nicht erst um 21 Uhr ins Bett gebracht.

Von außen kamen immer wieder Stimmen und Ratschläge, dass ich zu lange arbeite, das Kind Rituale und feste Zeiten bräuchte. Da war ich wieder drin im “Was mache ich nur falsch – Hamsterrad”.
Bevor die Kleine geboren wurde, riet uns dann sogar die Kinderärztin bei einer der U’s, dass wir das mit dem allein Einschlafen doch hinkriegen sollten, bevor das Baby kommt. Ich wusste schon damals, dass das Vorhaben scheitern wird.

Ich habe phasenweise aufgehört darüber zu grübeln, warum sie so schlecht schläft und es stattdessen einfach hingenommen. Ändern konnte ich es trotz vieler Verbesserungen im abendlichen Ablauf scheinbar ja trotzdem nicht. Aber gestern Abend war wieder der Moment gekommen, wo ich schwach und verzweifelt und ziemlich genervt in die Schublade “Ganz schlechte Erziehungsmethoden” gegriffen habe. Ich habe nicht reingegriffen, ich bin komplett hineingesprungen. Ich war wütend und wurde laut, habe geschimpft und mit Konsequenzen gedroht. Das ganze gipfelte in dem Moment, als sie hysterisch nach mir schrie und – dem Babyphone sei Dank –  die Kleine wach wurde. Sie schnatterte ununterbrochen, mimte das trauriges Mädchen, das Angst vorm Alleinsein hat, wenn ich sie dann umarmte und tröstete, grinste sie mich an und schnatterte fröhlich weiter. Von Angst und Traurigsein keine Spur mehr. Da war meine Geduld endgültig dahin. Ich war wütend und hatte schlichtweg keine Lust mehr, die verständnisvolle, tröstende Mama zu sein. Und das habe ich sie spüren lassen. Und mich selbst dafür verflucht. Ein Teufelskreis.

Woanders schläft sie ohne Probleme ein. Allein! Zuhause kommt sie nicht zur Ruhe. Es wird geschnattert, sich hin und her gewälzt, sich hingesetzt, getrunken, auf Toilette gegangen, gejammert, wieder erzählt, sich hingesetzt usw. Allein schlafen kann sie nicht, erklärt sie mir dann. Dabei hat sie die ominösen Monster in ihrem Zimmer noch gar nicht entdeckt. Wenn es das wäre, könnten wir die wenigstens gemeinsam vertreiben. Aber es ist einfach nur diese ermüdende Endlosschleife, die sich teilweise über 1-2 Stunden zieht. Und die ganze Zeit über muss jemand bei ihr sein. Meist fange ich an. Und sie weiß, dass ich nur solange bleibe, bis ihr Sternenlicht aus geht. Das sind etwa 10 Minuten. In der Zeit kuscheln wir, erzählen noch ein wenig. Sobald es dem Ende zu geht, klammert sie sich an mich, jammert, dass sie nicht allein sein will und plötzlich fällt ihr ganz viel ein, was sie erzählen muss. Dann ist der Papa dran. Meist schläft er dort ein. Das weiß sie. Und deswegen verlangt sie auch nach ihm, sobald ich das Zimmer verlasse. Aber so kann es ja auch nicht laufen. So soll es nicht laufen, denn mit allein Einschlafen hat das auch nichts zu tun.

Irgendwann ist sie gestern eingeschlafen. Nach über einer Stunde Tränen, Geschrei, Zorn und Theater und nachdem ich erst meinen ganzen Frust auf ihr abgeladen und ihr dann entschuldigend den Rücken gestreichelt habe. Nein, so etwas macht eine gute Mutter nicht. Es ist frustrierend. Ich denke mir dann immer, dass es doch nicht so schwer sein kann einzuschlafen. Andere können das doch schließlich auch.

23 Kommentare on Jedes Kind kann schlafen lernen… Meins nicht!

  1. Tina
    10/09/2014 at 14:24 (5 Jahren ago)

    Hallo ich kenne das Problem nur zu gut! Bei uns brachte das Bett verstellen ein bisschen Besserung… Ich glaube eigentlich nicht an Wasseradern aber ich wollte nichts unversucht lassen 🙂 und gerade weil du schreibst dass sie wo anderes einschlafen kann…

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  2. Anonymous
    10/09/2014 at 15:34 (5 Jahren ago)

    Meins auch nicht!<br />Und es hat nichts mit schlechter Mutter zu tun, dass die Nerven manchmal blank liegen! Und noch was: Ganz viele Kinder schlafen schlecht ein/durch etc.

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  3. Anonymous
    10/09/2014 at 16:57 (5 Jahren ago)

    Hallo Jessy!<br /><br />Doch – es gibt noch andere Kinder, bei denen es genauso ist….<br /><br />Leonie und Emma sind gleich alt… Du und ich &quot;kennen&quot; uns über dieses große Schwangerschaftsforum.<br />Und auch hier muss der Papa allabendlich mit ins Bett (wir haben gar nicht erst den Versuch unternommen, die Maus ins Kinderzimmer umzuquartieren, weil das eh nicht geklappt hätte) und

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  4. Anonymous
    10/09/2014 at 17:02 (5 Jahren ago)

    Ohje :(<br /><br />Ich kenn das..ein wenig…wir sind aber noch am anfang! Meine kleine ist erst 4 monate alt und schläft tagsüber nicht allein ein. Sie kann sich einfach nicht runter regulieren. Braucht mich und das tragetuch dazu und dann meist trotzdem unter protest und nur wenn sie rum gucken darf. <br />Abends allerdings klappt es ominöserweise! ! Die Kinderärztin meinte nur das ich froh

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    • Anonymous
      23/09/2014 at 12:30 (5 Jahren ago)

      War bei uns auch so, ist in dem Alter aber auch nicht ungewöhnlich. 4 Monate ist noch echt klein. Was bei uns geholfen hat: Tuch über die Augen im Bett, blendet die Reize aus, ev. Pucken. Abends war es dunkel im Zimmer, tags nicht. Das wir das nicht gecheckt gaben…noch heute (2Jahre) schläft mein Sohn nur im Stockdunkeln!

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  5. Anonymous
    10/09/2014 at 17:37 (5 Jahren ago)

    DANKE!!!!DANKE FÜR DIESEN ARTIKEL!<br />Mein Sohn ist zwar erst 18 Monate aber gefühlsmäsig kann ich glaub ich gut mit dir mithalten…. er war immer schon ein schlechter schläfer…die ersten 6 Monate nur im tuch oder auf dem arm…und wenn ich nur sage mein ich wirklich nur….mit mal weglegen oder so war da nichts…kein Kinderwagen kein Bettchen und um himmels willen bloß nicht länger als ne

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  6. Nora Imlau
    10/09/2014 at 18:02 (5 Jahren ago)

    Hallo und: Du Arme! Du klingst sehr erschöpft. <br /><br />Wenn ich noch einen Gedanken dalassen darf: <br /><br />Ich frage mich, ob es nicht lohnenswert wäre, erst einmal von der Idee &quot;sie ist eine schlechte Schläferin, sie muss alleine einschlafen können&quot; wegzukommen. <br /><br />Meine Töchter sind fünf und sieben und ganz normale Schläferinnen, würde ich sagen. Die ältere schläft

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    • Jessika Rose
      10/09/2014 at 19:17 (5 Jahren ago)

      Hallo Nora! <br /><br />Danke für deine Worte. Ich habe mich damit abgefunden, dass sie zum jetzigen Zeitpunkt gern und viel schläft. Sie und ich – wir sind uns sehr ähnlich im Schlafverhalten. Wir brauchen beide wenig Schlaf und finden erst sehr spät in den Schlaf. Das ist auch ok. Ich erwarte nicht von ihr, dass sie durchschläft. Das tue ich ja auch nicht. Ich erwarte auch nicht, dass sie

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    • Anonymous
      10/09/2014 at 20:35 (5 Jahren ago)

      Danke für diesen Beitrag! Er spricht mir so aus der Seele!

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    • Nora Imlau
      11/09/2014 at 07:18 (5 Jahren ago)

      Liebe Jessica, <br /><br />dass das sehr anstrengend ist, kann ich mir gut vorstellen. Und Du hast jedes Recht, davon auch mal genervt zu sein, das finde ich wichtig. <br /><br />Es freut mich zu lesen, dass Du Deine Tochter gerne in den Schlaf begleitest und die Zeit abends mit ihr durchaus auch als schön und innig empfindest, das klang in Deinem Blogpost für mich so nicht durch. <br /><br />Als

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  7. Ines
    10/09/2014 at 19:31 (5 Jahren ago)

    Auch ich machte und mache Ähnliches durch mit einer inzwischen fast Zweijährigen. Habe auch viel gelesen, JKKSL schon unter der Prämisse, dass es das nicht sein kann! Also stille ich in den Schlaf, was aber kein Garant ist, wenn ich aber dabei lese/mit dem Smartphone surfe oder ähnliches und dabei etwas abgelenkt und anscheinend sterbenslangweilig wirke, schläft mein Kind mit höherer

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  8. Stefi
    10/09/2014 at 19:50 (5 Jahren ago)

    Warum muss das kind (allein) einschlafen?<br />Meine Tochter ist fünf Jahre (genau, Jahre, nicht Monate alt) und schläft eben seit dem Umzug im April zum ersten Mal im eigenen Bett weil ich den Arm gebrochen hab.<br />Je mehr man sich von diesem &quot;müssen&quot; löst, umso eher klappts. Wie soll das Kind denn ruhig werden und einschlafen, wenn alles von der Mutter signalisiert: nun schlaf doch

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    • Jessika Rose
      10/09/2014 at 21:03 (5 Jahren ago)

      Hallo Stefi!<br /><br />Es geht nicht ums müssen. Und auch nicht ums allein einschlafen. Sie muss um Gottes Willen zu keinem Zeitpunkt allein in ihrem Bett / Zimmer liegen. Ich bringe sie gern ins Bett. Und das auch mit Ruhe und Ausdauer. Und ich genieße diese Zeit für uns 2 am Abend. Es geht vielmehr darum, dass sie mich / uns mit ihrem Theater stundenlang an sich bindet. Dort endet meine Geduld

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    • Anonymous
      12/09/2014 at 07:25 (5 Jahren ago)

      Hallo Jessika, <br />ich möchte mich hier kurz einklinken und nur in aller Kürze: ich kenne diese Einschlafproblematik sehr gut 😉 Du schreibst, dass Deine Tochter mit 4 Jahren genau weiß, welches Verhalten sie wofür an den Tag legt. Wie wäre es mit einem Kompromiss? Sie möchte nicht allein sein beim Einschlafen, aber Du und Dein Mann, Ihr möchtet dabei auch zur Ruhe kommen und eine ruhige

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  9. SDrescher
    10/09/2014 at 20:13 (5 Jahren ago)

    Hallo. Ich weiss so sehr wovon du redest und kenne den innerlichen Frust. Unsere Tochter war nie ein Schlafbaby und hatte viele Probleme sich selbst zu beruhigen. Am Anfang und mit Stillhormonen war das ertragbar. Durchschlafen zumindest oefters oder auch mal ne zeitlang kam mit ca. 18 Monaten. Aber es gibt auch immer wieder Phasen wo sie nachts noch wach wird und zu uns rueberkrabbelt da sie

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  10. Anonymous
    11/09/2014 at 07:10 (5 Jahren ago)

    Hallo, wir hatten mit der Großen auch Probleme. Kurz vor ihrem 2. Geburtstag sollte immer einer bei ihr sein und das zog sich über Stunden hinweg bis man dann rausgehen konnte. Da aber unsere Kleine dann bald auf die Welt kam und wir einfach auch mal Zeit für uns wollten, haben wir den Tipp mit dem Buch Jedes Kind kann schlafen lernen gekriegt. Und ich muss sagen, es hat wirklich funktioniert und

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  11. Anonymous
    11/09/2014 at 08:34 (5 Jahren ago)

    Liebe Jessica,<br />Auch ich kann mich in die Reihe der schlecht (ein- und durch) schlafenden Kinder einreihen. Ich habe mich inzwischen damit abgefunden. Das hilft manchmal. Aber der lange Kampf beim einschlafen oder das beruhigen im 45 min Takt bringt mich doch immer wieder an meine Grenze. Unser Sohn tut mir dann immer leid, weil ich sehe, wie sehr er sich bemüht, es aber einfach nicht schafft

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  12. Mama
    13/09/2014 at 08:43 (5 Jahren ago)

    Ein paar Notizen einer Mama an ihre Tochter…<br />1. du warst genauso!<br />Wenn ich mich rausgeschlichen habe, warst du sofort PUTZMUNTER und kanntest genau diesen Abspann von Heulen, Jammern, Krokodilstränen, Lächeln, Betteln, Versprechungen, ich hab noch Hunger und Durst,…und bist dann in meinem Bett eingeschlafen…also, was willst du??? Und bist DU groß geworden? JAAAAAAAA. :-))<br />2.

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  13. Anonymous
    15/09/2014 at 08:44 (5 Jahren ago)

    Liebe Jessica…mein Großer ist ja fast 6…und hat noch keine Nacht durchgeschlafen. Einschlafen ist (oftmals) gar nicht das Problem. Aber er steht ständig an meinem Bett…liegt dann auch ständig darin und ich ärgere mich immer über den wenigen Platz den ich habe aber N kann es wohl nicht ohne mich. Darüber, wie sehr mein Mann sich ärgert, ( primär über meine Inkonsequenz denke ich!) rede ich

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  14. rike
    19/12/2014 at 15:16 (5 Jahren ago)

    Das schöne ist doch, dass so viele dieses Problem haben. Wir sind damit alle nicht allein. Es gibt weder die Patentlösung noch perfekte Eltern oder Kinder. Nur für jeden den (eigenen) richtigen Weg. Die Eltern müssen sich einig sein und einen Weg vorgeben. <br />Unsere Lösung (nur als Idee – jeder braucht seine eigene): Bei uns wurde der &quot;Eltern-Feierabend&quot; eingeführt. Punkt 20:00, bis

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  15. Judith
    04/04/2016 at 14:22 (4 Jahren ago)

    Ich kenne das Problem, ich habe nachts auch schon vor Verzweiflung geheult, weil sie mit 2 Jahren so schlecht geschlafen hat, dass ich einfach permanent unter Schlafmangel litt. Bei uns hat das Buch “Das Kaninchen, das so gerne einschlafen will” etwas geholfen. Ich will nicht sagen, dass sie seitdem wir das jeden Abend vorlesen die perfekte Schläferin geworden ist. Aber immerhin, sie schläft beim Vorlesen nach ca. 20-30min ein und wacht meist erst gegen 3 Uhr morgens wieder auf. Dann schläft sie bei uns. Aber es gab inzwischen schon Tage da hat sie durchgeschlafen. JUHU! Die ältere hat mit 1 Jahr fast zuverlässig durchgeschlafen. Tja so unterschiedlich sind sie, und ich konnte bis jetzt auch noch nicht feststellen, woran es liegt. Sie ist tagsüber so fröhlich … Ich drück Euch die Daumen, dass es besser wird. Aber vielleicht probiert ihr es mal mit diesem sehr langweiligen Buch, das von einem schwedischen Psychologen geschrieben wurde. Alles Gute!

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  16. Katrin
    20/05/2016 at 22:15 (3 Jahren ago)

    Diese Geschichte hört sich fast identisch an mit derjenigen meiner Tochter (wurde soeben 4 Jahre alt). Auch sie schläft erst spät, wollte von Anfang andauernd stillen und nur bei mir schlafen. Schon im Krankenhaus wollte sie partout nicht im Bettchen schlafen, nur bei mir auf dem Bauch.

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  17. Eine verzweifelte Mama
    30/01/2018 at 23:47 (2 Jahren ago)

    Danke für diesen grandiosen Artikel. Ich habe gehofft, dass ganz am Ende eine Lösung unseres Problems steht, aber seit mittlerweile 4 Jahren bin ich es gewohnt, dass ich jeden Abend 1-2 Stunden an seinem Bett sitze und damit rechnen kann, dass er spätestens um 3h nachts zu mir ins Schlafzimmer – bewaffnet mit seinem Kopfkissen wohlgemerkt – gewatschelt kommt.. Ich bin auch kein Freund von brüllen lassen, an manchen Tagen ist mein Nervenkostüm jedoch so dünn, dass ich genau die gleichen Dinge tue wie oben beschrieben.. Kaum habe ich mir Luft gemacht, tut es mir auch schon leid.
    Danke für den tollen Artikel!

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